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Warum es sich lohnt, Teil der UZH School for Transdisciplinary Studies zu sein:

🌱 Aktualität und Relevanz: Durch die Entwicklung von interdisziplinären Lehrangeboten zu Themen wie Nachhaltigkeit, digitale Transformation, Ethik, gesellschaftliches Engagement und Mobilität der Zukunft bleiben Dozierende auf dem neuesten Stand aktueller Entwicklungen. Dies ermöglicht es ihnen, Studierende auf die komplexen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft vorzubereiten.

🤝 Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Dozierende haben die Möglichkeit, mit Kolleg:innen aus verschiedenen Fachbereichen zusammenzuarbeiten, was den eigenen (Fach-)Horizont erweitert und den Austausch von Ideen fördert. Ihre interdisziplinären Lehrangebote werden von Studierenden aller Fakultäten besucht.

👩‍🏫 Sichtbarkeit und Profilierung als Expert:innen: Durch die Beteiligung an disziplinenübergreifenden Lehrangeboten können sich Dozierende als Expert:innen sowohl in ihrem als auch in anderen Fachbereichen positionieren. 

🎓 Innovative Lehrmethoden: Die STS fördert neue Lehrmethoden, die interdisziplinäres Lernen und Denken unterstützen. Dozierende können innovative Lehrformate entwickeln und umsetzen, um den Studierenden eine ganzheitliche Perspektive auf relevante Themen zu bieten.

👥 Professionalisierung und Networking: Die STS bietet Dozierenden die Möglichkeit, sich mit führenden Expert:innen und Praxispartner:innen zu vernetzen. Dies fördert nicht nur den fachlichen Austausch, sondern eröffnet auch Möglichkeiten für Kooperationen, Forschungsprojekte und die Anwendung von theoretischem Wissen in der Praxis.

Anrechnung an das Lehrdeputat: Professor:innen und PDs können sich fakultätsübergreifende Lehrtätigkeiten an das Lehrdeputat anrechnen lassen.

Zum Merkblatt zur Verwendung der Lehrdeputate für die fakultätsübergreifende Lehre

ULF transdisciplinary_innovation Förderlinie

Die Förderlinie transdisciplinary_innovation dient der strategischen Weiterentwicklung des STS-Angebotsportfolios. 

Die Förderlinie verfolgt drei Förderzwecke:

  1. Entwicklung von inter- und transdisziplinären Minor-Studienprogrammen, welche über die STS angeboten werden können.
  2. Entwicklung von inter- und transdisziplinären Flagship-Lehrangeboten für das inter-/ transdisziplinäre Kernangebot der STS.
  3. Weiterentwicklung von erfolgreichen, über die STS angebotenen Lehrangeboten mit Modellcharakter für die UZH bzw. für die Förderung und den Erhalt der Innovationskraft und des Potenzials als Experimentierraum für das bestehende Portfolio der STS.

Weitere Informationen zur Förderlinie finden Sie hier

Stimmen aus der Community

  • Prof. Dr. Anja Schulze

    "Die Gestaltung inter- und transdisziplinärer Lehrveranstaltungen verlangt, dass man sich den unterschiedlichen akademischen Hintergründen der Studierenden öffnet. Dabei stellt sich die Herausforderung, gleichzeitig aber auch die Chance, praxisnahe Fragestellungen in interdisziplinären Teams zu bearbeiten.
    Dies ermöglicht, eine Verbindung zwischen den verschiedenen Methoden und Denkweisen herzustellen. Ein solcher Ansatz fördert den Dialog zwischen den Disziplinen und bildet gleichzeitig die Grundlage für effektive Zusammenarbeit sowie für das Entwickeln von innovativen und kreativen Lösungen."

    Prof. Dr. Anja Schulze, Professorin für Mobilität und Digitales Innovationsmanagement und Modulverantwortliche des STS-Moduls “UZH Innovathon: The Digitalization of Mobility”
  • Melanie Brand

    "Damit partizipative Forschung und die Zusammenarbeit in heterogenen Teams gelingen kann, braucht es eine spezifische Haltung sowie eine Reihe an fachlichen und überfachlichen Kompetenzen. Hierzu zählen beispielsweise die Reflexion der eigenen Positionierung, eine Sensibilisierung für zielgruppengerechte und transparente (Wissenschafts-) Kommunikation sowie die Gestaltung eines Forschungsdesigns, das einen Mehrwert für alle am Projekt Beteiligten schafft. Hierbei handelt es sich um zentrale Future Skills, die Studierende auf die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Stakeholdern an der Schnittstelle von Wissenschaft und Gesellschaft vorbereiten."

    Melanie Brand, Dozierende im STS-Modul "Citizens Consider(ed).KI & Nachhaltigkeit in der Bodenseeregion"
  • Jeannette Behringer

    "In der Studienwoche fliesst Wissen zusammen:
    Von Studierenden, von Dozierenden und gesellschaftlichen Akteur:innen. So sollen akute Probleme der nachhaltigen Entwicklung wie Kreislaufwirtschaft oder Finanzen für Nachhaltigkeit, im Kontext bearbeitet werden: Wissenschafftsbasiert, praxisnah, lösungsorientiert und auf Augenhöhe. Studierende werden für Zukunftsgestaltung qualifiziert."

    Dr. rer. pol. Jeannette Behringer, Verantwortliche für nachhaltige Entwicklung in Forschung und Lehre beim Sustainability Hub (UZH) sowie Modulverantwortliche des STS-Moduls "Studienwoche: Nachhaltige Entwicklung und Transformation"

Weiterführende Informationen